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Interessante Fakten und Patzer über Curacao in „Narcos“

Endlich hat das Warten ein Ende. Die neue Staffel der Serie „Narcos“ über die kolumbianischen Drogenkartelle ist jetzt auf Netflix zu sehen. Warum wir ganz besonders aufgeregt sind? Weil in den Folgen 5 und 6 der neuen Staffel 3 dieser äußerst populären Serie „Narcos“ die Insel Curacao zu sehen ist! Gewiss: Curacao wird als Paradies für Geldwäscher und Schmuggler dargestellt. Aber auf der ganzen Welt können Menschen bequem vom eigenen Sofa aus Bekanntschaft mit Curacao machen und atemberaubende Luftaufnahmen von der Insel sehen.

Aber, liebe Narcos-Freaks, hier sind einige interessante Fakten und Patzer über Curacao, die in „Narcos“ vorkommen und die ihr kennen solltet:

Folge 5:

  • „Danki, masha danki“, so spricht es Franklin Jurado (Miguel Ángel Silvestre) korrekt aus. Aber später in der Folge wiederholt es Agent Peña (Pedro Pascal) falsch, als er „Dasha, masha danki“ sagt.
  • „Papiamentu“ wird fälschlicherweise wie „Pap-ia-mento“ ausgesprochen. Korrekt wäre aber „Pap-ai-mento“.
  • In den Untertiteln wurde Niederländisch fälschlicherweise als Papiamentu gekennzeichnet.

Folge 6:

  • Als das Land auf der Karte gezeigt wird, steht über der Insel Aruba nicht Aruba, sondern „Curacao“ (das aber rechts von Aruba liegt).
  • Bei den Aufnahmen vom alten Curacao handelt es sich zum Teil um echtes Filmmaterial. Es zeigt Königin Juliana und Prinz Bernhard der Niederlande während ihres Besuches auf der Insel.
  • Die Frau an dem weißen Sandstrand, die Pontonbrücke, die Luftaufnahme vom schwimmenden Markt und der handelskade sind authentische Ansichten von Curacao.
  • Der Polizeibeamte spricht mit belgischem und nicht mit niederländischem Akzent.
  • Peña macht Franklin auf Curacao ausfindig. Dieser wohnt im Baoase Luxury Resort, das zu jener Zeit noch gar nicht existierte. Dieses Hotel wurde erst 2011 eröffnet. Die Aufnahmen, die den Blick vom Hotel aufs Meer zeigen, stammen ebenfalls nicht aus Curacao.
  • Agent Peña findet Franklin und folgt ihm bis zu einem Restaurant. Kaum wird Peña entdeckt, beginnt die Verfolgungsjagd zu Fuß. Um ein Haar entkommt Franklin, aber auf einem belebten Marktplatz kann Agent Peña ihn einholen. Gedreht wurde das Ganze in der Stadt Cartagena, die als Double für Curacao diente.
  • Die Banken, die man in der Curacao-Folge sieht, sind frei erfunden. In Wirklichkeit existieren weder die Banco di Strea Korsou noch die Caraibische Bank.
  • In der Serie heißt es, man dürfe in oder in der Nähe einer Bank auf Curacao niemanden festnehmen. Eine sehr einfallsreiche Aussage! Fallt bloß nicht darauf rein, denn sie stimmt nicht.
  • Es hatte eine Anfrage an das Avila Beach Hotel gegeben, die Narcos-Filmcrew zu beherbergen (in insgesamt 35 Zimmern); möglicherweise gab es also tatsächlich einmal Pläne, im Januar 2017 vor Ort zu drehen.

Gut zu wissen:

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